Musikverein Ebrachtaler Musikanten Burgebrach e.V.

Peter Weinmann für hervorragende Vereinsarbeit geehrt

20.12.2013

Viel Lob und Anerkennung erntete der ehemalige Vorsitzende des Musikvereins Ebrachtaler Musikanten Burgebrach e. V., Peter Weinmann, am 10. Dezember 2013 in der Gaststätte des Bauernmuseums in Frensdorf vom ersten Landrat Dr. Günther Denzler für seine langjährige, erfolgreiche Vereinsarbeit.

Schon seit vielen Jahren betreiben die Ebrachtaler eine wohldurchdachte und gut konzipierte musikalische und außermusikalische Jugendarbeit für Kinder ab ca. 2 Jahren. Derzeit erlernen ca. 150 Musikerinnen und Musiker ein Instrument, die meisten davon sind noch unter 18 Jahren. Der organisatorische Aufwand ist sehr groß und wird von einer Vorstandschaft und einem Ausschuss, bestehend aus 40 Personen bewältigt. Der Verein bietet für jede für jede Alters- und Fähigkeitsstufe ein Orchester, beginnend bei den Juniorbläsern und dem Nachwuchsorchester, weitergehend zum Großen Blasorchester und der Egerländerbesetzung, seit einigen Jahren gibt es zudem das Erwachsenenorchester „Die Spätzünder“. Zu dieser gelungenen Vereinsarbeit hat Weinmann maßgeblich beigetragen. 1997 übernahm er den Posten des ersten Vorsitzenden. Unter seiner Leitung wurde die Effizienz und Organisation des Vereins verbessert. So wurde ein dritter Vorstand zur Unterstützung des Leitungsgremiums ernannt und auch der Ausschuss wurde verstärkt. Mit der Einführung von Probegesprächen, Elternabenden und Ausbildertagen wurde damals und heute gewährleistet, dass alle Beteiligten zu Wort kommen konnten und Probleme schneller erkannt und gelöst wurden. In seiner Amtszeit wurde zudem das EVO in Burgebrach für die Orchesterproben in Eigenregie renoviert und bezogen. Ein weiterer Punkt, der Weinmann am Herzen lag war die Einbeziehung des Vereins in die EDV und das Internet. So entstanden mit Hilfe von Dr. Wolfgang Kaiser 1998 eine eigene Website und ein eigenes Vereinsverwaltungsprogramm, das bereits vom Nordbayerischen Musikbund ausgezeichnet wurde.

Auch das 35. und 40. Vereinsjubiläum mit Bläsertreffen wurde von Weinmann und seinem Team organisiert. Durch die gute Präsentation nach außen und die harte Arbeit an der musikalischen Qualität bei der Ausbildung und den Proben, gelang es der Vorstandschaft die Zahl der Mitglieder bis 1998 auf 350 zu verdoppeln und so die ersten drei Orchester aufzustellen. Mit der Gründung der Jugendorchester sah Weinmann die Notwendigkeit ein eigenes Gremium (die Bläserjugend) zu bilden, das die Jugend in der Vorstandschaft vertrat und neue Ideen einbringen konnte.  Zudem wurde das aktive Wahlalter auf 16 Jahre gesenkt.

Einen weiteren Meilenstein in seiner Vereinstätigkeit bildet die Einrichtung der Bläserklasse in Kooperation mit der Grundschule Burgebrach. Diese sollte der Gewinnung von Musikernachwuchs dienen, da Weinmann erkannte, dass die traditionelle Werbung nicht mehr ausreichte.

Als der Verein Anfang 2011 schließlich mit knapp 400 Mitgliedern und 150 Musikerinnen und Musikern auf soliden Füßen stand, führte Peter Weinmann mit der Übergabe des Zepters an Bernd Dreßel einen Generationenwechsel herbei.

Viel Lob und Anerkennung erntete der ehemalige Vorsitzende des Musikvereins Ebrachtaler Musikanten Burgebrach e. V., Peter Weinmann, am 10. Dezember 2013 in der Gaststätte des Bauernmuseums in Frensdorf vom ersten Landrat Dr. Günther Denzler für seine langjährige, erfolgreiche Vereinsarbeit.

Schon seit vielen Jahren betreiben die Ebrachtaler eine wohldurchdachte und gut konzipierte musikalische und außermusikalische Jugendarbeit für Kinder ab ca. 2 Jahren. Derzeit erlernen ca. 150 Musikerinnen und Musiker ein Instrument, die meisten davon sind noch unter 18 Jahren. Der organisatorische Aufwand ist sehr groß und wird von einer Vorstandschaft und einem Ausschuss, bestehend aus 40 Personen bewältigt. Der Verein bietet für jede für jede Alters- und Fähigkeitsstufe ein Orchester, beginnend bei den Juniorbläsern und dem Nachwuchsorchester, weitergehend zum Großen Blasorchester und der Egerländerbesetzung, seit einigen Jahren gibt es zudem das Erwachsenenorchester „Die Spätzünder“. Zu dieser gelungenen Vereinsarbeit hat Weinmann maßgeblich beigetragen. 1997 übernahm er den Posten des ersten Vorsitzenden. Unter seiner Leitung wurde die Effizienz und Organisation des Vereins verbessert. So wurde ein dritter Vorstand zur Unterstützung des Leitungsgremiums ernannt und auch der Ausschuss wurde verstärkt. Mit der Einführung von Probegesprächen, Elternabenden und Ausbildertagen wurde damals und heute gewährleistet, dass alle Beteiligten zu Wort kommen konnten und Probleme schneller erkannt und gelöst wurden. In seiner Amtszeit wurde zudem das EVO in Burgebrach für die Orchesterproben in Eigenregie renoviert und bezogen. Ein weiterer Punkt, der Weinmann am Herzen lag war die Einbeziehung des Vereins in die EDV und das Internet. So entstanden mit Hilfe von Dr. Wolfgang Kaiser 1998 eine eigene Website und ein eigenes Vereinsverwaltungsprogramm, das bereits vom Nordbayerischen Musikbund ausgezeichnet wurde.

Auch das 35. und 40. Vereinsjubiläum mit Bläsertreffen wurde von Weinmann und seinem Team organisiert. Durch die gute Präsentation nach außen und die harte Arbeit an der musikalischen Qualität bei der Ausbildung und den Proben, gelang es der Vorstandschaft die Zahl der Mitglieder bis 1998 auf 350 zu verdoppeln und so die ersten drei Orchester aufzustellen. Mit der Gründung der Jugendorchester sah Weinmann die Notwendigkeit ein eigenes Gremium (die Bläserjugend) zu bilden, das die Jugend in der Vorstandschaft vertrat und neue Ideen einbringen konnte.  Zudem wurde das aktive Wahlalter auf 16 Jahre gesenkt.

Einen weiteren Meilenstein in seiner Vereinstätigkeit bildet die Einrichtung der Bläserklasse in Kooperation mit der Grundschule Burgebrach. Diese sollte der Gewinnung von Musikernachwuchs dienen, da Weinmann erkannte, dass die traditionelle Werbung nicht mehr ausreichte.

Als der Verein Anfang 2011 schließlich mit knapp 400 Mitgliedern und 150 Musikerinnen und Musikern auf soliden Füßen stand, führte Peter Weinmann mit der Übergabe des Zepters an Bernd Dreßel einen Generationenwechsel herbei.

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