Musikverein Ebrachtaler Musikanten Burgebrach e.V.

Klangvolles Kirchenkonzert zum Jahresauftakt

18.01.2016

Das Große Blasorchester der Ebrachtaler Musikanten Burgebrach e.V. startete seine musikalische Saison 2016 mit dem Konzert zum neuen Jahr in der Pfarrkirche St. Vitus in Burgebrach.

Die 42 engagierten Musikerinnen und Musiker zauberten mit ihrem Dirigenten Florian Unkauf weite und hymnische Klänge in das all ehrwürdige Gotteshaus und schufen somit ein würdiges Ambiente. Zur feierlichen Eröffnung spielte das Orchester die "Alpina Fanfare" vom Schweizer Komponisten Franco Cesarini. Nach einleitenden Grußworten durch den 1. Vorstand Bernd Dreßel führte die Moderatorin Madeleine Thaler durch das Programm. Mit dem ersten Satz des Werkes "Second Suite in F" von Gustav Holst ging es musikalisch weiter.

Die Bewegungen und Begegnungen von sechs exotischen Fischen in einer kleinen farbenfrohen  Unterwasserwelt machten die Musiker und Musikerinnen in ihrem nächsten Werk "Aquarium" von Johann de Meij für das Publikum musikalisch fassbar.

Andreas Hart begeistert an der Solo-Posaune

Danach folgte ein Solostück für Posaune, "Morceau Symphonique opus 88" vom französischen Komponisten Alexandre Guilmant. Dieses sehr anspruchsvolle Stück spielte der Solist Andreas Hart mit Bravur und erntete hierfür viel Beifall.

Anschließend legte der Dirigent das ruhige Werk, "Shenandoah" von Frank Ticheli auf. Es spiegelte einen Fluss voller lebensbejahender Energie und voller Zeitlosigkeit wider. Eine anmutige Komposition über die Schönheit unberührter Natur.

Mit dem 1957 entstandenen Titel "Toccata for Band" von Frank Erickson ging es danach rasant zu. Diese Improvisation wechselte schnell zwischen Passagen in kurzen Notenwerten und vollstimmigen Akkorden. Es lebte von freier musikalischer Struktur.

Zum Nachdenken regte das Werk "Afterlife" - "Leben nach dem Tode" von Rosano Galante an. Gibt es ein Leben nach dem Tod? Wie könnte dieses Aussehen? Dieses sehr friedliche und ruhige Werk war das emotionalste des Abends.

Zuhörer singen Abschlusschoral mit

Mit dem darauf folgenden Choral "Allein Gott in der Höh sei Ehr" von Jacob de Haan verabschiedete sich schließlich das Orchester vom begeisterten Publikum. Die Musiker luden alle Anwesenden zum Mitsingen der ersten drei Strophen ein. Nach anhaltendem Applaus bedankte sich der Dirigent Florian Unkauf persönlich beim Publikum. Es folgten noch zwei Zugaben, der Präsentiermarsch des Leib-Kürassier-Regiments "Großer Kurfürst" von Cuno Graf von Moltke und das weltberühmte Lied "Halleluja" von Leonard Cohen aus dem Film Shrek. Mit diesem Ohrwurm beendeten die Ebrachtaler diesen schönen Abend.

Das Große Blasorchester der Ebrachtaler Musikanten Burgebrach e.V. startete seine musikalische Saison 2016 mit dem Konzert zum neuen Jahr in der Pfarrkirche St. Vitus in Burgebrach.

Die 42 engagierten Musikerinnen und Musiker zauberten mit ihrem Dirigenten Florian Unkauf weite und hymnische Klänge in das all ehrwürdige Gotteshaus und schufen somit ein würdiges Ambiente. Zur feierlichen Eröffnung spielte das Orchester die "Alpina Fanfare" vom Schweizer Komponisten Franco Cesarini. Nach einleitenden Grußworten durch den 1. Vorstand Bernd Dreßel führte die Moderatorin Madeleine Thaler durch das Programm. Mit dem ersten Satz des Werkes "Second Suite in F" von Gustav Holst ging es musikalisch weiter.

Die Bewegungen und Begegnungen von sechs exotischen Fischen in einer kleinen farbenfrohen  Unterwasserwelt machten die Musiker und Musikerinnen in ihrem nächsten Werk "Aquarium" von Johann de Meij für das Publikum musikalisch fassbar.

Andreas Hart begeistert an der Solo-Posaune

Danach folgte ein Solostück für Posaune, "Morceau Symphonique opus 88" vom französischen Komponisten Alexandre Guilmant. Dieses sehr anspruchsvolle Stück spielte der Solist Andreas Hart mit Bravur und erntete hierfür viel Beifall.

Anschließend legte der Dirigent das ruhige Werk, "Shenandoah" von Frank Ticheli auf. Es spiegelte einen Fluss voller lebensbejahender Energie und voller Zeitlosigkeit wider. Eine anmutige Komposition über die Schönheit unberührter Natur.

Mit dem 1957 entstandenen Titel "Toccata for Band" von Frank Erickson ging es danach rasant zu. Diese Improvisation wechselte schnell zwischen Passagen in kurzen Notenwerten und vollstimmigen Akkorden. Es lebte von freier musikalischer Struktur.

Zum Nachdenken regte das Werk "Afterlife" - "Leben nach dem Tode" von Rosano Galante an. Gibt es ein Leben nach dem Tod? Wie könnte dieses Aussehen? Dieses sehr friedliche und ruhige Werk war das emotionalste des Abends.

Zuhörer singen Abschlusschoral mit

Mit dem darauf folgenden Choral "Allein Gott in der Höh sei Ehr" von Jacob de Haan verabschiedete sich schließlich das Orchester vom begeisterten Publikum. Die Musiker luden alle Anwesenden zum Mitsingen der ersten drei Strophen ein. Nach anhaltendem Applaus bedankte sich der Dirigent Florian Unkauf persönlich beim Publikum. Es folgten noch zwei Zugaben, der Präsentiermarsch des Leib-Kürassier-Regiments "Großer Kurfürst" von Cuno Graf von Moltke und das weltberühmte Lied "Halleluja" von Leonard Cohen aus dem Film Shrek. Mit diesem Ohrwurm beendeten die Ebrachtaler diesen schönen Abend.

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