Musikverein Ebrachtaler Musikanten Burgebrach e.V.

Herbstkonzert 2012

03.11.2012

Am 27. und 28. Oktober 2012 luden die Ebrachtaler Musikanten Burgebrach e. V. wieder zu den Burgebracher Konzerten ein.

Den Auftakt des Abends wagte Dietmar Kohl mit der Ouvertüre „Huntington Celebration“ von Philip Sparke. Nach einleitenden Grußworten durch Vorstand Bernd Dreßel, führte ein Moderatorentrio, bestehend aus Andrea Braungart, Madeleine Thaler und Magdalena Endres durch die Abende. Anspruchsvoll war das zweite Stück „Cobra“ von Jan Bosveld, das Dirigent Dietmar Kohl dem Publikum als „Kunstmusik“ vorstellte. Es enthielt sowohl traurige, aber auch spannende und lustige Themen.

Nach einer kurzen Umbauphase erhoben Nina Brunner und Juliane Brehm den Taktstock. Mit karibischen Klängen verzauberten die Juniorbläser und das Nachwuchsorchester mit „The Banana Boat Song“ von Roland Kernen die Zuhörer. Spannung lag in der Luft als die Juniorbläser „Superspy“ von Luigi di Ghisallo erklingen ließen, bevor das Nachwuchsorchester mit „Flashdance – What a Feeling“, arrangiert von E. Jahreis den ein oder anderen dazu ermutigte das Stück leise mitzusingen.

Anhand von Kurt Gäbles „Fantâsia“ demonstrierte das Nachwuchsorchester sein Können. Mit „Easy Pop Suite“ von Dizzy Stratford hatte es bei den Wertungsspielen in Strullendorf „mit sehr gutem Erfolg“ teilgenommen. Auch die Juniorbläser stellten mit Peter Martins „Mombassa Beat“ ihr Wertungsspiel-Stück vor, das ihnen einen „ausgezeichneten Erfolg“ bescheinigte. Mit dem Stück „Hurra, Hurra“, ebenfalls von E. Jahreis arrangiert, kamen die Kleinsten und Junggebliebenen auf ihre Kosten, als die bekannten Titelmelodien von „Heidi“, „Pumuckl“ und „Pippi Langstrumpf“ erklangen, die von Romina Achtziger, Julia Bäuerlein und Susanne Bayer gesanglich begleitet wurden. Mit der Zugabe „Baba’s Reggae Rock“ von Kurt Gäble verabschiedeten sich die Jüngsten von ihrem gerührten Publikum.

Am Sonntag eröffneten anstelle der Jüngsten die Ältesten mit ihrem Dirigenten Markus Müller diesen zweiten Teil mit der „Discovery Overture“ von Anne McGinty. Zum Klatschen animierten die Spätzünder mit Rubanks „Sky-Rocket-March“ bevor sie vom selben Komponisten zarte Walzermelodien mit „Melody-Lane“ erklingen ließen. Rudi Fischers „Meine erste Polka“ sprach dem Orchester aus dem Herzen, da es auch für die Spätzünder die erste Polka war, die sie bei einem Konzert spielten. Gefühl bewies das Orchester dagegen bei „Amazing Grace“ von Paul Lavender. Mit den Zugaben „Big Band Bob“ von Steve Hodges und „Proud Mary“ von John Fogerty beendeten die Spätzünder ihren gelungenen Beitrag zum Konzertabend.

Das Große Blasorchester eröffnete traditionell den letzten Teil mit dem glanzvollen Werk „Altair“ von Jean-Pierre Haeck.

Im Anschluss daran spielte auch das Große Blasorchester eines seiner Wertungsspiel-Stücke, das ihm einen „ausgezeichneten Erfolg“ in der Oberstufe bescherte: „Absalon“ von Bert Appermont, das die historische Geschichte von der Gründung der Stadt Kopenhagen durch den Bischof Absalon im 12. Jahrhundert beschreibt. Piet Engels arrangierte „A Gershwin Special“, ein Medley aus den Werken des Komponisten, Pianisten und Dirigenten George Gershwin, das die Themen Armut und Liebe emotional darstellte.

„Cabo Verde“ von Markus Götz berichtete von den romantischen, Kapverdischen Inseln, während das letzte offizielle Stück „Pilatus: Mountain of Dragons“ von Steven Reineke auf einer Sage basierte, die vom gütigen Drachen des Berges Pilatus und seinem Verhältnis zu den Menschen erzählte. Wegen des anhaltenden Beifalls wurde dieser außergewöhnliche Abend mit den Zugaben „Olympic Spirit“, „La Cumparsita“ und „National Emblem“ beschlossen.

Besonders zu erwähnen sind auch Ehrungen, die dieses Jahr im Rahmen des Herbstkonzertes durchgeführt wurden. Für langjährige Mitgliedschaft im Verein wurden Sandra Butterhof, Renate Endres, Günter Kaiser, Wolfgang Kaiser, Hans-Jürgen Pöschl, Josef Schneider, Annemarie Spörlein und Lucia Thienel geehrt. Ein besonderes Jubiläum konnte Alois Bogensperger feiern. Für 40-jähriges aktives Musizieren erhielt er die Ehrennadel in Gold mit Diamant des BDMV.

Am 27. und 28. Oktober 2012 luden die Ebrachtaler Musikanten Burgebrach e. V. wieder zu den Burgebracher Konzerten ein.

Den Auftakt des Abends wagte Dietmar Kohl mit der Ouvertüre „Huntington Celebration“ von Philip Sparke. Nach einleitenden Grußworten durch Vorstand Bernd Dreßel, führte ein Moderatorentrio, bestehend aus Andrea Braungart, Madeleine Thaler und Magdalena Endres durch die Abende. Anspruchsvoll war das zweite Stück „Cobra“ von Jan Bosveld, das Dirigent Dietmar Kohl dem Publikum als „Kunstmusik“ vorstellte. Es enthielt sowohl traurige, aber auch spannende und lustige Themen.

Nach einer kurzen Umbauphase erhoben Nina Brunner und Juliane Brehm den Taktstock. Mit karibischen Klängen verzauberten die Juniorbläser und das Nachwuchsorchester mit „The Banana Boat Song“ von Roland Kernen die Zuhörer. Spannung lag in der Luft als die Juniorbläser „Superspy“ von Luigi di Ghisallo erklingen ließen, bevor das Nachwuchsorchester mit „Flashdance – What a Feeling“, arrangiert von E. Jahreis den ein oder anderen dazu ermutigte das Stück leise mitzusingen.

Anhand von Kurt Gäbles „Fantâsia“ demonstrierte das Nachwuchsorchester sein Können. Mit „Easy Pop Suite“ von Dizzy Stratford hatte es bei den Wertungsspielen in Strullendorf „mit sehr gutem Erfolg“ teilgenommen. Auch die Juniorbläser stellten mit Peter Martins „Mombassa Beat“ ihr Wertungsspiel-Stück vor, das ihnen einen „ausgezeichneten Erfolg“ bescheinigte. Mit dem Stück „Hurra, Hurra“, ebenfalls von E. Jahreis arrangiert, kamen die Kleinsten und Junggebliebenen auf ihre Kosten, als die bekannten Titelmelodien von „Heidi“, „Pumuckl“ und „Pippi Langstrumpf“ erklangen, die von Romina Achtziger, Julia Bäuerlein und Susanne Bayer gesanglich begleitet wurden. Mit der Zugabe „Baba’s Reggae Rock“ von Kurt Gäble verabschiedeten sich die Jüngsten von ihrem gerührten Publikum.

Am Sonntag eröffneten anstelle der Jüngsten die Ältesten mit ihrem Dirigenten Markus Müller diesen zweiten Teil mit der „Discovery Overture“ von Anne McGinty. Zum Klatschen animierten die Spätzünder mit Rubanks „Sky-Rocket-March“ bevor sie vom selben Komponisten zarte Walzermelodien mit „Melody-Lane“ erklingen ließen. Rudi Fischers „Meine erste Polka“ sprach dem Orchester aus dem Herzen, da es auch für die Spätzünder die erste Polka war, die sie bei einem Konzert spielten. Gefühl bewies das Orchester dagegen bei „Amazing Grace“ von Paul Lavender. Mit den Zugaben „Big Band Bob“ von Steve Hodges und „Proud Mary“ von John Fogerty beendeten die Spätzünder ihren gelungenen Beitrag zum Konzertabend.

Das Große Blasorchester eröffnete traditionell den letzten Teil mit dem glanzvollen Werk „Altair“ von Jean-Pierre Haeck.

Im Anschluss daran spielte auch das Große Blasorchester eines seiner Wertungsspiel-Stücke, das ihm einen „ausgezeichneten Erfolg“ in der Oberstufe bescherte: „Absalon“ von Bert Appermont, das die historische Geschichte von der Gründung der Stadt Kopenhagen durch den Bischof Absalon im 12. Jahrhundert beschreibt. Piet Engels arrangierte „A Gershwin Special“, ein Medley aus den Werken des Komponisten, Pianisten und Dirigenten George Gershwin, das die Themen Armut und Liebe emotional darstellte.

„Cabo Verde“ von Markus Götz berichtete von den romantischen, Kapverdischen Inseln, während das letzte offizielle Stück „Pilatus: Mountain of Dragons“ von Steven Reineke auf einer Sage basierte, die vom gütigen Drachen des Berges Pilatus und seinem Verhältnis zu den Menschen erzählte. Wegen des anhaltenden Beifalls wurde dieser außergewöhnliche Abend mit den Zugaben „Olympic Spirit“, „La Cumparsita“ und „National Emblem“ beschlossen.

Besonders zu erwähnen sind auch Ehrungen, die dieses Jahr im Rahmen des Herbstkonzertes durchgeführt wurden. Für langjährige Mitgliedschaft im Verein wurden Sandra Butterhof, Renate Endres, Günter Kaiser, Wolfgang Kaiser, Hans-Jürgen Pöschl, Josef Schneider, Annemarie Spörlein und Lucia Thienel geehrt. Ein besonderes Jubiläum konnte Alois Bogensperger feiern. Für 40-jähriges aktives Musizieren erhielt er die Ehrennadel in Gold mit Diamant des BDMV.

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