Musikverein Ebrachtaler Musikanten Burgebrach e.V.

Marschübung

03.08.1999

Vor kurzem führten die Ebrachtaler Musikanten ein Marschmusikseminar durch. Dies war nötig geworden, da die Ebrachtaler in Zukunft gemeinsam mit dem Nachwuchsorchester bei Umzügen und Prozessionen auftreten möchten. Als Dozenten konnte man einen hochklassigen Experten gewinnen, Oskar Schwab vom Heeresmusikkorps 12 Veitshöchheim, der den Musikern auch als Wertungsrichter und aus Marschwettbewerben bekannt ist.

Herr Schwab führte zunächst in einer theoretischen Schulung in die Geheimnisse des Marschierens ein und erläuterte die Punkte, auf die Wertungsrichter zu achten haben. Dies fängt bei der einheitlichen Kleidung der Musiker an, begutachtet die musikalische Leistung sowie das Marschieren und hört bei einem disziplinierten Benehmen der Kapelle auf. Die Zuschauer bemerken sofort - so Schwab - ob eine Kapelle gut organisiert ist: schlechtes Auftreten kann die Arbeit und das Image vieler Wochen schnell zerstören.

Anschließend wurde das Marschieren in der Praxis geübt. Besonders für die Nachwuchsmusiker war es nicht einfach, Musik zu spielen, geordnet zu laufen und auch noch den Kommandos zu lauschen. Der Dirigent - ohne einschlägige Bundeswehrerfahrung - notierte fleissig mit. Trotz sengender Hitze wurde das Gelernte zu flotten Marschklängen mehrmals durchexerziert. Man hofft, dass bei den nächsten Auftritten das Publikum eine deutliche Verbesserung auch bei unseren jungen Musikern bemerken kann.

Vor kurzem führten die Ebrachtaler Musikanten ein Marschmusikseminar durch. Dies war nötig geworden, da die Ebrachtaler in Zukunft gemeinsam mit dem Nachwuchsorchester bei Umzügen und Prozessionen auftreten möchten. Als Dozenten konnte man einen hochklassigen Experten gewinnen, Oskar Schwab vom Heeresmusikkorps 12 Veitshöchheim, der den Musikern auch als Wertungsrichter und aus Marschwettbewerben bekannt ist.

Herr Schwab führte zunächst in einer theoretischen Schulung in die Geheimnisse des Marschierens ein und erläuterte die Punkte, auf die Wertungsrichter zu achten haben. Dies fängt bei der einheitlichen Kleidung der Musiker an, begutachtet die musikalische Leistung sowie das Marschieren und hört bei einem disziplinierten Benehmen der Kapelle auf. Die Zuschauer bemerken sofort - so Schwab - ob eine Kapelle gut organisiert ist: schlechtes Auftreten kann die Arbeit und das Image vieler Wochen schnell zerstören.

Anschließend wurde das Marschieren in der Praxis geübt. Besonders für die Nachwuchsmusiker war es nicht einfach, Musik zu spielen, geordnet zu laufen und auch noch den Kommandos zu lauschen. Der Dirigent - ohne einschlägige Bundeswehrerfahrung - notierte fleissig mit. Trotz sengender Hitze wurde das Gelernte zu flotten Marschklängen mehrmals durchexerziert. Man hofft, dass bei den nächsten Auftritten das Publikum eine deutliche Verbesserung auch bei unseren jungen Musikern bemerken kann.

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