Musikverein Ebrachtaler Musikanten Burgebrach e.V.

Herbstkonzert

29.10.1999

Die herbstlich geschmückte Steigerwald-Turnhalle bildete die Kulisse für die beiden Herbstkonzerte der "Ebrachtaler Musikanten" unter der Leitung des Dirigenten Heimo Bierwirth.

Nach dem "Astronauten-Marsch" von Ernst Mosch versprach der Vorsitzende des Musikvereins, Peter Weinmann, einen abwechslungsreichen Abend. Geboten wurde Blasmusik in allen Variationen.

Im ersten Teil boten die 45 Musiker Stücke aus Böhmen und Österreich: Besonders die Freunde der traditionellen und klassischen Blasmusik kamen beim "Kaiserwalzer", der Schnellpolka "Leichtes Blut" und dem Konzertstück "Tirol 1809" auf ihre Kosten.
Beim "Kaiserwalzer" tanzte Tina Saffer aus Buttenheim - im klassischen Ballkleid - mit dem "Geburtstagskind" Bürgermeister Georg Bogensperger. Er sprang für den erkrankten Tanzpartner ein. Zudem spielten die Musiker für ihren Bürgermeister einen Geburtstagsmarsch.

Vor der Pause hatte das Anfängerorchester der Ebrachtaler Musikanten seinen ersten großen Auftritt. Trotz anfänglich zu spürender Aufregung musizierten die über 30 jungen Musiker voller Elan und Spielfreude. Zu hören waren zwei Märsche und das Volkslied "Muss i denn zum Städele hinaus"; gern wurde die geforderte Zugabe gewährt.

Nach der Pause begann das Nachwuchsorchester, ebenfalls weit über 30 Köpfe zählend, den zweiten Konzertteil mit dem zünftigen Marsch "San Angelo" und spielte dann aus der "Universal Band Collection" von Jacob de Haan drei Titel.
Das Publikum war von der musikalischen Gestaltung und der Spielfreude recht angetan und forderte stürmisch Zugaben: Mit "Go West" verabschiedeten sich die jungen Ebrachtaler Musikanten und räumten die Bühne für den zweiten Programmteil des Hauptorchesters.

Der Auftritt wurde mit einer strahlenden Fanfare eröffnet, die sofort in ein "Elvis-Presley Medley" überging. Diese zweite Konzertteil stand im Zeichen der amerikanischen Musikkultur, und nach dem "Stars-and-Stripes"-Marsch spielten die Musiker den berühmten Duke-Ellington-Titel "lt don't mean a thing".

Den Abschluss bot die imposante Filmmusik "Star Wars". Dieses gewaltige Werk fordert von allen beteiligten Musikern - so betonte der Dirigent in seiner Moderation - höchste Konzentration. Bravourös und souverän meisterten die Ebrachtaler Musikanten diese Herausforderung, und erst nach drei Zugaben entließ ein begeistertes Publikum das Orchester.

Ein besonderes Erlebnis für Jung und Alt waren die Lichteffekte, die von Josef Resch und Nik Kröhnert auf die jeweiligen Musikstücke abgestimmt wurden.

Die herbstlich geschmückte Steigerwald-Turnhalle bildete die Kulisse für die beiden Herbstkonzerte der "Ebrachtaler Musikanten" unter der Leitung des Dirigenten Heimo Bierwirth.

Nach dem "Astronauten-Marsch" von Ernst Mosch versprach der Vorsitzende des Musikvereins, Peter Weinmann, einen abwechslungsreichen Abend. Geboten wurde Blasmusik in allen Variationen.

Im ersten Teil boten die 45 Musiker Stücke aus Böhmen und Österreich: Besonders die Freunde der traditionellen und klassischen Blasmusik kamen beim "Kaiserwalzer", der Schnellpolka "Leichtes Blut" und dem Konzertstück "Tirol 1809" auf ihre Kosten.
Beim "Kaiserwalzer" tanzte Tina Saffer aus Buttenheim - im klassischen Ballkleid - mit dem "Geburtstagskind" Bürgermeister Georg Bogensperger. Er sprang für den erkrankten Tanzpartner ein. Zudem spielten die Musiker für ihren Bürgermeister einen Geburtstagsmarsch.

Vor der Pause hatte das Anfängerorchester der Ebrachtaler Musikanten seinen ersten großen Auftritt. Trotz anfänglich zu spürender Aufregung musizierten die über 30 jungen Musiker voller Elan und Spielfreude. Zu hören waren zwei Märsche und das Volkslied "Muss i denn zum Städele hinaus"; gern wurde die geforderte Zugabe gewährt.

Nach der Pause begann das Nachwuchsorchester, ebenfalls weit über 30 Köpfe zählend, den zweiten Konzertteil mit dem zünftigen Marsch "San Angelo" und spielte dann aus der "Universal Band Collection" von Jacob de Haan drei Titel.
Das Publikum war von der musikalischen Gestaltung und der Spielfreude recht angetan und forderte stürmisch Zugaben: Mit "Go West" verabschiedeten sich die jungen Ebrachtaler Musikanten und räumten die Bühne für den zweiten Programmteil des Hauptorchesters.

Der Auftritt wurde mit einer strahlenden Fanfare eröffnet, die sofort in ein "Elvis-Presley Medley" überging. Diese zweite Konzertteil stand im Zeichen der amerikanischen Musikkultur, und nach dem "Stars-and-Stripes"-Marsch spielten die Musiker den berühmten Duke-Ellington-Titel "lt don't mean a thing".

Den Abschluss bot die imposante Filmmusik "Star Wars". Dieses gewaltige Werk fordert von allen beteiligten Musikern - so betonte der Dirigent in seiner Moderation - höchste Konzentration. Bravourös und souverän meisterten die Ebrachtaler Musikanten diese Herausforderung, und erst nach drei Zugaben entließ ein begeistertes Publikum das Orchester.

Ein besonderes Erlebnis für Jung und Alt waren die Lichteffekte, die von Josef Resch und Nik Kröhnert auf die jeweiligen Musikstücke abgestimmt wurden.

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