Musikverein Ebrachtaler Musikanten Burgebrach e.V.

Generalversammlung

03.02.2002

Die Jahreshauptversammlung der Ebrachtaler Musikanten fand im Saal der Brauerei Zehendner Mönchsambach statt. Als Ehrengast konnte Ernst Wagner vom NBMB begrüßt werden. In seinem Grußwort hob er die Bedeutung des Vereins hervor, der im Kreisverband Bamberg zu den großen Vereinen zu zählen ist. Auch die gute Jugendarbeit der Ebrachtaler Musikanten könne Vorbild sein. Nach einem Gedenken an die verstorbenen Mitglieder verlas Thomas Lahner das Protokoll der letzten Jahreshauptversammlung. Die wichtigsten Ereignisse im Vereinsleben stellte 1. Vorsitzender Peter Weinmann in seinem Rechenschaftsbericht dar. Die Mitgliederzahl wuchs auf 433 an, bei einer Rekordzahl von 164 aktiven Musikerinnen und Musikern.

Die konzertante musikalische Arbeit der Ebrachtaler Musikanten kommt in der Aufführung von 3 Standkonzerten und den traditionellen Herbstkonzerten sowie der jährlichen Teilnahme an Wertungsspielen zum Ausdruck. Das Hauptorchester erzielte beim Wertungsspiel in Freudenberg erstmals in der Vereinsgeschichte einen 1. Rang mit "ausgezeichneten Erfolg" in der Oberstufe. Das Nachwuchsorchester erreichte in Oberhaid in der Unterstufe einen "sehr guten Erfolg" und peilt in diesem Jahr in Bamberg die Mittelstufe an. Das Anfängerorchester konnte ebenfalls einen beachtenswerten Erfolg verbuchen und tritt heuer in der nächsthöheren Stufe, der Unterstufe an. Die wichtigsten Unterhaltungsauftritte wurden beispielhaft in Erinnerung gerufen: Prunksitzungen, Kerwasauftritte in Strullendorf und Untersteinach, ein vielbeachteter volkstümlicher Abend mit fränkischer Musik beim Feuerwehr-Jubiläum in Stappenbach, der Tänzer und Nichttänzer begeisterte, sowie der Auftritt als Führungskapelle bei der Soldaten-Wallfahrt in Vierzehnheiligen, wo der Gottesdienst in der Basilika und das anschließende Totengedenken musikalisch begleitet wurden. Zudem konnte man beim Waldfest in Köttmannsdorf und am Weinfest in der Grundschule die Musiker hören. Der normale Musikeralltag mit Ständchen, Umzügen und kirchlichen Auftritten wurde ins Gedächtnis gerufen. Für nichtmusikalische Veranstaltungen fanden die Ebrachtaler Musikanten ebenfalls Raum: Adventsfeier, Weihnachtsfeier und Weinprobe und die allseits beliebte Skifahrt nach Kühtai pflegte die geselligen Bindungen. Ein Foto mit allen drei Orchestern konnte erstellt werden.

Ernst Wagner zeichnete Alois Bogensperger für 30-jährige musikalische Tätigkeit und Mitgliedschaft im NBMB mit der Ehrennadel aus. Solche Musiker seien stets ein Vorbild für die Jugend, so Wagner. Vom 1. Vorsitzenden wurden die 3 Ensembles geehrt, die beim Kammermusik-Wettbewerb Bezirkssieger wurden. Diese Wertung konnten das Klarinettenquartett und das Saxophonsextett erreichen. Im darauffolgenden Wettbewerb auf nordbayrischer Ebene verpassten die beiden Ensembles knapp einen weiteren Spitzenrang. Alle 3 Ensembles wurden mit einer Ehrenurkunde ausgezeichnet und zusammen mit ihrem Ausbilder Thomas Helmreich für ihre Leistung gelobt.

Beim Landesmusikfest Anfang Mai in Bamberg sind die Ebrachtaler Musikanten sehr engagiert. So wird die "Stadtmusik Wehr" aus dem Bodenseegebiet als Gastkapelle in Burgebrach untergebracht und versorgt. Das Ausstellungsthema "Mit Musik durch das Jahr" wird in Burgebrach vorbereitet und ist auf 2 Tafeln in der Konzerthalle in Bamberg zu besichtigen. Am Wertungsspiel nehmen wieder 3 Orchester teil und sind auch beim Festzug zu sehen. Das Anfängerorchester erhält die Gelegenheit sich zusammen mit anderen Nachwuchsmusikanten auf der Showbühne am Heumarkt zu präsentieren. Erstmals in der Vereinsgeschichte sollen Probenwochenenden für alle drei Orchester, also für rund 150 Personen stattfinden. Dies wird die Ebrachtaler Musikanten sowohl finanziell als auch organisatorisch fordern.

Beim Jubiläum im Jahr 2003 wollen die Ebrachtaler Musikanten natürlich einiges auf die Beine stellen. Geplant ist ein Benefizkonzert im März mit dem Heeresmusikkorps 12 aus Veitshöchheim für die Freunde gehobener Blas- und Marschmusik. Ein fränkischer Abend für Tänzer und Nichttänzer soll im Mai stattfinden. Zu den Herbstkonzerten soll in bekannter Weise ein besonderes Programm geboten werden. Die 2. Vorsitzende Elisabeth Neser wies in ihrem Bericht auf die große Zahl der gemeldeten D1- und D2-Prüflinge hin. Die Prüfungen finden in Kürze statt. Leider sind dieses Jahr einige Prüflinge vor der Prüfung kurzfristig abgesprungen, was Aufwand und unnötige Kosten verursacht. Lobend erwähnte die 2. Vorsitzende die Arbeit von Martina Fels, die für den Verein die theoretische Ausbildung der Prüflinge übernimmt. Schon seit Jahren nehmen die Ebrachtaler Musikanten einen Spitzenplatz ein, was die Teilnehmer an Prüfungen des NBMB angeht. Dirigent Heimo Bierwirth berichtete heuer in anderer Form als gewohnt über seine Arbeit. Er betrachtete die einzelnen Register quer durch alle 3 Orchester. In gewohnt humorvoller Weise benannte er die Stärken und nahm auch die Schwächen, wie z. B. mangelnden Übungsfleiß, Vergesslichkeit oder Fehlzeiten aufs Korn. Wegen der hohen Zahl der Musiker in den Nachwuchsorchestern gibt es immer wieder einmal Reibungspunkte, vor allem beim Wechsel ins nächsthöhere Orchester. Der Dirigent machte klar, dass bevorzugt Mangelinstrumente berücksichtigt werden. Um ins Nachwuchsorchester aufzurücken muss mindestens die D1-Prüfung vorliegen und eine kleine Aufnahmeprüfung abgelegt werden, die aber mit Interesse und etwas Fleiß bewältigt wird. Diesbezügliche Probleme wurden von der Versammlung intensiv diskutiert. Den Kassenbericht trug Gerhard Eck vor. Die Kasse wurde von den beiden Prüfern Gerhard Eck und Alois Bogensperger geprüft und als korrekt geführt bestätigt. Anschließend wurde die Vorstandschaft einstimmig entlastet.

Martina Fels, Vorsitzende der Bläserjugend berichtete von den Aktivitäten der Bläserjugend, die sich vor allem um die außermusikalische Arbeit kümmert. Sie merkte an, dass zahlreiche Veranstaltungen geplant, finanziert und durchgeführt wurden, das Interesse der Teilnehmer jedoch wechselhaft war. Für die Zukunft sollen wenige interessante Veranstaltungen angeboten werden. Melanie Neser trug den Kassenbericht der Bläserjugend vor. Die Kassenprüfer Sebastian Thienel und Wolfgang Kaiser bestätigten die korrekte Kassenführung. Somit konnte die Vorstandschaft der Bläserjugend einstimmig entlastet werden. Anschließend führte Wahlleiter Werner Lamprecht mit seinen Beisitzern Gerhard Eck und Alois Bogensperger die Neuwahlen der Bläserjugend durch. Folgende Jugendliche wurden gewählt:

1. Vorsitzender: Michael Beck
2. Vorsitzende: Christina Gareis
Kassier: Manuel Riemer
Schriftführer: Claudia Mohr
Stellv. Schriftführer: Xaver Butterhof
Beisitzer: Markus Brodmerkel, Eva-Maria Eckert, Felix Fels, Andreas Pfister, Jochen Schreiner, Simon Selig, Tobias Thienel, Nina Arnold, Madeleine Eck, Katrin Wolf, Kerstin Zahnleiter
Zusätzlich: 2 Orchestersprecher vom Anfängerorchester

Erfreulich ist, dass die Führungsspitze sich kräftig verjüngt hat und fast komplett vom Nachwuchsorchester getragen wird. Somit ist gewährleistet, dass die Interessen der Kinder artikuliert und beachtet werden können.

Die Jahreshauptversammlung der Ebrachtaler Musikanten fand im Saal der Brauerei Zehendner Mönchsambach statt. Als Ehrengast konnte Ernst Wagner vom NBMB begrüßt werden. In seinem Grußwort hob er die Bedeutung des Vereins hervor, der im Kreisverband Bamberg zu den großen Vereinen zu zählen ist. Auch die gute Jugendarbeit der Ebrachtaler Musikanten könne Vorbild sein. Nach einem Gedenken an die verstorbenen Mitglieder verlas Thomas Lahner das Protokoll der letzten Jahreshauptversammlung. Die wichtigsten Ereignisse im Vereinsleben stellte 1. Vorsitzender Peter Weinmann in seinem Rechenschaftsbericht dar. Die Mitgliederzahl wuchs auf 433 an, bei einer Rekordzahl von 164 aktiven Musikerinnen und Musikern.

Die konzertante musikalische Arbeit der Ebrachtaler Musikanten kommt in der Aufführung von 3 Standkonzerten und den traditionellen Herbstkonzerten sowie der jährlichen Teilnahme an Wertungsspielen zum Ausdruck. Das Hauptorchester erzielte beim Wertungsspiel in Freudenberg erstmals in der Vereinsgeschichte einen 1. Rang mit "ausgezeichneten Erfolg" in der Oberstufe. Das Nachwuchsorchester erreichte in Oberhaid in der Unterstufe einen "sehr guten Erfolg" und peilt in diesem Jahr in Bamberg die Mittelstufe an. Das Anfängerorchester konnte ebenfalls einen beachtenswerten Erfolg verbuchen und tritt heuer in der nächsthöheren Stufe, der Unterstufe an. Die wichtigsten Unterhaltungsauftritte wurden beispielhaft in Erinnerung gerufen: Prunksitzungen, Kerwasauftritte in Strullendorf und Untersteinach, ein vielbeachteter volkstümlicher Abend mit fränkischer Musik beim Feuerwehr-Jubiläum in Stappenbach, der Tänzer und Nichttänzer begeisterte, sowie der Auftritt als Führungskapelle bei der Soldaten-Wallfahrt in Vierzehnheiligen, wo der Gottesdienst in der Basilika und das anschließende Totengedenken musikalisch begleitet wurden. Zudem konnte man beim Waldfest in Köttmannsdorf und am Weinfest in der Grundschule die Musiker hören. Der normale Musikeralltag mit Ständchen, Umzügen und kirchlichen Auftritten wurde ins Gedächtnis gerufen. Für nichtmusikalische Veranstaltungen fanden die Ebrachtaler Musikanten ebenfalls Raum: Adventsfeier, Weihnachtsfeier und Weinprobe und die allseits beliebte Skifahrt nach Kühtai pflegte die geselligen Bindungen. Ein Foto mit allen drei Orchestern konnte erstellt werden.

Ernst Wagner zeichnete Alois Bogensperger für 30-jährige musikalische Tätigkeit und Mitgliedschaft im NBMB mit der Ehrennadel aus. Solche Musiker seien stets ein Vorbild für die Jugend, so Wagner. Vom 1. Vorsitzenden wurden die 3 Ensembles geehrt, die beim Kammermusik-Wettbewerb Bezirkssieger wurden. Diese Wertung konnten das Klarinettenquartett und das Saxophonsextett erreichen. Im darauffolgenden Wettbewerb auf nordbayrischer Ebene verpassten die beiden Ensembles knapp einen weiteren Spitzenrang. Alle 3 Ensembles wurden mit einer Ehrenurkunde ausgezeichnet und zusammen mit ihrem Ausbilder Thomas Helmreich für ihre Leistung gelobt.

Beim Landesmusikfest Anfang Mai in Bamberg sind die Ebrachtaler Musikanten sehr engagiert. So wird die "Stadtmusik Wehr" aus dem Bodenseegebiet als Gastkapelle in Burgebrach untergebracht und versorgt. Das Ausstellungsthema "Mit Musik durch das Jahr" wird in Burgebrach vorbereitet und ist auf 2 Tafeln in der Konzerthalle in Bamberg zu besichtigen. Am Wertungsspiel nehmen wieder 3 Orchester teil und sind auch beim Festzug zu sehen. Das Anfängerorchester erhält die Gelegenheit sich zusammen mit anderen Nachwuchsmusikanten auf der Showbühne am Heumarkt zu präsentieren. Erstmals in der Vereinsgeschichte sollen Probenwochenenden für alle drei Orchester, also für rund 150 Personen stattfinden. Dies wird die Ebrachtaler Musikanten sowohl finanziell als auch organisatorisch fordern.

Beim Jubiläum im Jahr 2003 wollen die Ebrachtaler Musikanten natürlich einiges auf die Beine stellen. Geplant ist ein Benefizkonzert im März mit dem Heeresmusikkorps 12 aus Veitshöchheim für die Freunde gehobener Blas- und Marschmusik. Ein fränkischer Abend für Tänzer und Nichttänzer soll im Mai stattfinden. Zu den Herbstkonzerten soll in bekannter Weise ein besonderes Programm geboten werden. Die 2. Vorsitzende Elisabeth Neser wies in ihrem Bericht auf die große Zahl der gemeldeten D1- und D2-Prüflinge hin. Die Prüfungen finden in Kürze statt. Leider sind dieses Jahr einige Prüflinge vor der Prüfung kurzfristig abgesprungen, was Aufwand und unnötige Kosten verursacht. Lobend erwähnte die 2. Vorsitzende die Arbeit von Martina Fels, die für den Verein die theoretische Ausbildung der Prüflinge übernimmt. Schon seit Jahren nehmen die Ebrachtaler Musikanten einen Spitzenplatz ein, was die Teilnehmer an Prüfungen des NBMB angeht. Dirigent Heimo Bierwirth berichtete heuer in anderer Form als gewohnt über seine Arbeit. Er betrachtete die einzelnen Register quer durch alle 3 Orchester. In gewohnt humorvoller Weise benannte er die Stärken und nahm auch die Schwächen, wie z. B. mangelnden Übungsfleiß, Vergesslichkeit oder Fehlzeiten aufs Korn. Wegen der hohen Zahl der Musiker in den Nachwuchsorchestern gibt es immer wieder einmal Reibungspunkte, vor allem beim Wechsel ins nächsthöhere Orchester. Der Dirigent machte klar, dass bevorzugt Mangelinstrumente berücksichtigt werden. Um ins Nachwuchsorchester aufzurücken muss mindestens die D1-Prüfung vorliegen und eine kleine Aufnahmeprüfung abgelegt werden, die aber mit Interesse und etwas Fleiß bewältigt wird. Diesbezügliche Probleme wurden von der Versammlung intensiv diskutiert. Den Kassenbericht trug Gerhard Eck vor. Die Kasse wurde von den beiden Prüfern Gerhard Eck und Alois Bogensperger geprüft und als korrekt geführt bestätigt. Anschließend wurde die Vorstandschaft einstimmig entlastet.

Martina Fels, Vorsitzende der Bläserjugend berichtete von den Aktivitäten der Bläserjugend, die sich vor allem um die außermusikalische Arbeit kümmert. Sie merkte an, dass zahlreiche Veranstaltungen geplant, finanziert und durchgeführt wurden, das Interesse der Teilnehmer jedoch wechselhaft war. Für die Zukunft sollen wenige interessante Veranstaltungen angeboten werden. Melanie Neser trug den Kassenbericht der Bläserjugend vor. Die Kassenprüfer Sebastian Thienel und Wolfgang Kaiser bestätigten die korrekte Kassenführung. Somit konnte die Vorstandschaft der Bläserjugend einstimmig entlastet werden. Anschließend führte Wahlleiter Werner Lamprecht mit seinen Beisitzern Gerhard Eck und Alois Bogensperger die Neuwahlen der Bläserjugend durch. Folgende Jugendliche wurden gewählt:

1. Vorsitzender: Michael Beck
2. Vorsitzende: Christina Gareis
Kassier: Manuel Riemer
Schriftführer: Claudia Mohr
Stellv. Schriftführer: Xaver Butterhof
Beisitzer: Markus Brodmerkel, Eva-Maria Eckert, Felix Fels, Andreas Pfister, Jochen Schreiner, Simon Selig, Tobias Thienel, Nina Arnold, Madeleine Eck, Katrin Wolf, Kerstin Zahnleiter
Zusätzlich: 2 Orchestersprecher vom Anfängerorchester

Erfreulich ist, dass die Führungsspitze sich kräftig verjüngt hat und fast komplett vom Nachwuchsorchester getragen wird. Somit ist gewährleistet, dass die Interessen der Kinder artikuliert und beachtet werden können.

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