Musikverein Ebrachtaler Musikanten Burgebrach e.V.

„Böhmischer Abend“ der Ebrachtaler

14.05.2012

Am 28. April 2012 war es so weit: Die Ebrachtaler Musikanten luden zum „Böhmischen Abend“ in die Steigerwaldhalle Burgebrach ein. Zusammen mit den „Böhmischen Franken“ bereitete die ‚Egerländerbesetzung‘ dem Publikum mit bekannten böhmisch-mährischen Klängen, die auch zum Tanzen anregten, einen unvergesslichen Abend.

Der „Böhmische Abend“, der um 19.30 Uhr begann, war zweigeteilt. Die erste Hälfte gestaltete die ‚Egerländerbesetzung‘ der Ebrachtaler Musikanten unter der Leitung von Robert Bernt. Die rund 20 Musiker begeisterten das Publikum.

Nach dem schon zu Beginn eindrucksvollen Marsch „Regiomontanus“ von Guido Henn und seiner Goldenen Blasmusik begrüßte der  1. Vorsitzende der Ebrachtaler, Bernd Dreßel, die Ehrengäste und zeigte sich erfreut über die vielen Musikfreunde, die von nah und fern gekommen waren, um dem außergewöhnlichen Konzertabend zu folgen.

Dann übergab er das Wort an die beiden durchaus eloquenten Moderatorinnen Martina Fuchs und Melanie Seuferling, die im Folgenden das Stück „Freudentränen“ von Guido Henn ankündigten, sowie den Klassiker „Wenn Opa erzählt von Zuhaus“ von Wenzel Zittner alias Ernst Mosch, einem Klassiker des Genres, den der Komponist einst selbst mit seinen Original Egerländer Musikanten gespielt hatte.

Während der erste Block mit der mährischen Polka „Sakvicka“ abgeschlossen wurde, begann der Zweite mit „Für meine Freunde“, einer Komposition von Kurt Pascher. Aus der Feder von Hans Bruss stammte der sich anschließende Walzer „Für Natascha“. Mit der fantastischen aber auch anspruchsvollen Polka „Zärtlichkeiten“ von Franz Watz beeindruckte die Egerländerbesetzung ihre begeisterten Zuhörer.

Der letzte Block wurde mit der brillanten Polka „Musikantenerinnerungen“ eröffnet, geschrieben vom  Dirigenten Robert Bernt selbst. Mit der „Aha“ Polka von Nick Loris und dem „Otto-Tiefenbacher-Marsch“ verabschiedete sich die Egerländerbesetzung dann zunächst.

Den zweiten Teil des Abends, ab etwa 21.00 Uhr, gestalteten die 14 ambitionierten Amateur- und Profimusiker der „Böhmischen Franken“, ebenfalls unter der Leitung von Robert Bernt.

Beachtenswert stellten die Böhmischen Franken mit dem  Marsch „Starparade“ von Alois Aust und der Polka „Blasmusik klingt so“ von Wenzel Zittner, die vom Gesang Andrea Nowags und des Moderators, Winfried Saam, begleitet wurde, schon zu Beginn ihr Können unter Beweis. 

Gefühlvoll präsentierte Solist Jürgen Zellner mit seiner Posaune das Stück „Südtirolperlen“ von Norbert Rabanser, bevor die beiden Solisten Markus Neser und Robert Häfner klangvoll die Solo-Polka „Trompetenherz“ von Franz Watz darboten.

Im Anschluss daran ließen die Böhmischen Franken ihrem Publikum Ernst Moschs „Böhmischen Wind“ um die Nase wehen und spielten die Polka „Morgenblüten“ von Wilfried Rösch, die sie mit ihrem eigenen, extravaganten Schluss versehen hatten.

Jaroslav Skabrada, Lieblingskomponist von Ernst Mosch, schrieb das nächste Stück, die harmonische Polka „Goldene Musik“,  die auch durch die vielen ineinander verschachtelten  Melodielinien auffiel.

Vom Gesangsduo begleitet, ertönte „Liebe für’s ganze Leben“, ein melodiöser Walzer von Ernst Mosch. Im Gegensatz dazu stand „Netolicka“, eine Polka von Ladislav Kubes, die sich durch deutliche Dynamiksprünge, Wechsel der Melodieführung und die finale Reduktion der Register auf zwei Klarinetten und eine Posaune, auszeichnete.

Festliche Atmosphäre erhielt der Abend durch Franz Watz’s „Jubiläumsfest-Polka“, ehe der  Marsch „Der Graureiher“ komponiert vom Dirigenten Robert Bernt selbst, erklang.

Mit der Polka  „Bis bald - Auf Wiedersehen“ verabschiedeten sich die „Böhmischen Franken“  instrumental und gesanglich vom begeisterten Publikum und ließ sich noch zu den beiden Zugaben, der Polka „Musikantentraum“ von Karol Padivy und dem „Astronautenmarsch“ von Josef Ullrich hinreißen, bevor die ‚Egerländerbesetzung‘ der Ebrachtaler wieder auf die Bühne kam und die ersten Tanzrunde schwungvoll und mit viel guter Laune eröffnet wurde.

Bis spät in die Nacht dauerte dieser unterhaltsame Abend für Jung und Alt an, der von der gemütlichen Atmosphäre der Steigerwaldhalle, verbunden mit fränkischen Schmankerln und guten Weinen umrahmt wurde.

Falls Sie an diesem wundervollen Abend nicht dabei sein konnten, oder diese außergewöhnlichen Orchester noch einmal hören möchten, dann kommen Sie doch zum nächsten Auftritt der Böhmischen Franken am Pfingstsonntag, den 27. Mai 2012, anlässlich des 150jährigen Jubiläum des MGV nach Münchsteinach.

Beste Unterhaltungs- und Tanzmusik bietet Ihnen die Egerländerbesetzung am 28. Juli 2012 beim traditionellen Weinfest der Ebrachtaler Musikanten im malerischen Hof der Grundschule Burgebrach. Beginn ist um 19.00 Uhr. Die Egerländerbesetzung sorgt für Stimmung bis in die Nacht hinein. Mit fränkischen Weinen, Bieren, Cocktails, Käsespezialitäten, Pizzen und dem schon legendären Zwiebelkuchen aus dem Holzofen, ist für das leibliche Wohl zudem bestens gesorgt.

Am 28. April 2012 war es so weit: Die Ebrachtaler Musikanten luden zum „Böhmischen Abend“ in die Steigerwaldhalle Burgebrach ein. Zusammen mit den „Böhmischen Franken“ bereitete die ‚Egerländerbesetzung‘ dem Publikum mit bekannten böhmisch-mährischen Klängen, die auch zum Tanzen anregten, einen unvergesslichen Abend.

Der „Böhmische Abend“, der um 19.30 Uhr begann, war zweigeteilt. Die erste Hälfte gestaltete die ‚Egerländerbesetzung‘ der Ebrachtaler Musikanten unter der Leitung von Robert Bernt. Die rund 20 Musiker begeisterten das Publikum.

Nach dem schon zu Beginn eindrucksvollen Marsch „Regiomontanus“ von Guido Henn und seiner Goldenen Blasmusik begrüßte der  1. Vorsitzende der Ebrachtaler, Bernd Dreßel, die Ehrengäste und zeigte sich erfreut über die vielen Musikfreunde, die von nah und fern gekommen waren, um dem außergewöhnlichen Konzertabend zu folgen.

Dann übergab er das Wort an die beiden durchaus eloquenten Moderatorinnen Martina Fuchs und Melanie Seuferling, die im Folgenden das Stück „Freudentränen“ von Guido Henn ankündigten, sowie den Klassiker „Wenn Opa erzählt von Zuhaus“ von Wenzel Zittner alias Ernst Mosch, einem Klassiker des Genres, den der Komponist einst selbst mit seinen Original Egerländer Musikanten gespielt hatte.

Während der erste Block mit der mährischen Polka „Sakvicka“ abgeschlossen wurde, begann der Zweite mit „Für meine Freunde“, einer Komposition von Kurt Pascher. Aus der Feder von Hans Bruss stammte der sich anschließende Walzer „Für Natascha“. Mit der fantastischen aber auch anspruchsvollen Polka „Zärtlichkeiten“ von Franz Watz beeindruckte die Egerländerbesetzung ihre begeisterten Zuhörer.

Der letzte Block wurde mit der brillanten Polka „Musikantenerinnerungen“ eröffnet, geschrieben vom  Dirigenten Robert Bernt selbst. Mit der „Aha“ Polka von Nick Loris und dem „Otto-Tiefenbacher-Marsch“ verabschiedete sich die Egerländerbesetzung dann zunächst.

Den zweiten Teil des Abends, ab etwa 21.00 Uhr, gestalteten die 14 ambitionierten Amateur- und Profimusiker der „Böhmischen Franken“, ebenfalls unter der Leitung von Robert Bernt.

Beachtenswert stellten die Böhmischen Franken mit dem  Marsch „Starparade“ von Alois Aust und der Polka „Blasmusik klingt so“ von Wenzel Zittner, die vom Gesang Andrea Nowags und des Moderators, Winfried Saam, begleitet wurde, schon zu Beginn ihr Können unter Beweis. 

Gefühlvoll präsentierte Solist Jürgen Zellner mit seiner Posaune das Stück „Südtirolperlen“ von Norbert Rabanser, bevor die beiden Solisten Markus Neser und Robert Häfner klangvoll die Solo-Polka „Trompetenherz“ von Franz Watz darboten.

Im Anschluss daran ließen die Böhmischen Franken ihrem Publikum Ernst Moschs „Böhmischen Wind“ um die Nase wehen und spielten die Polka „Morgenblüten“ von Wilfried Rösch, die sie mit ihrem eigenen, extravaganten Schluss versehen hatten.

Jaroslav Skabrada, Lieblingskomponist von Ernst Mosch, schrieb das nächste Stück, die harmonische Polka „Goldene Musik“,  die auch durch die vielen ineinander verschachtelten  Melodielinien auffiel.

Vom Gesangsduo begleitet, ertönte „Liebe für’s ganze Leben“, ein melodiöser Walzer von Ernst Mosch. Im Gegensatz dazu stand „Netolicka“, eine Polka von Ladislav Kubes, die sich durch deutliche Dynamiksprünge, Wechsel der Melodieführung und die finale Reduktion der Register auf zwei Klarinetten und eine Posaune, auszeichnete.

Festliche Atmosphäre erhielt der Abend durch Franz Watz’s „Jubiläumsfest-Polka“, ehe der  Marsch „Der Graureiher“ komponiert vom Dirigenten Robert Bernt selbst, erklang.

Mit der Polka  „Bis bald - Auf Wiedersehen“ verabschiedeten sich die „Böhmischen Franken“  instrumental und gesanglich vom begeisterten Publikum und ließ sich noch zu den beiden Zugaben, der Polka „Musikantentraum“ von Karol Padivy und dem „Astronautenmarsch“ von Josef Ullrich hinreißen, bevor die ‚Egerländerbesetzung‘ der Ebrachtaler wieder auf die Bühne kam und die ersten Tanzrunde schwungvoll und mit viel guter Laune eröffnet wurde.

Bis spät in die Nacht dauerte dieser unterhaltsame Abend für Jung und Alt an, der von der gemütlichen Atmosphäre der Steigerwaldhalle, verbunden mit fränkischen Schmankerln und guten Weinen umrahmt wurde.

Falls Sie an diesem wundervollen Abend nicht dabei sein konnten, oder diese außergewöhnlichen Orchester noch einmal hören möchten, dann kommen Sie doch zum nächsten Auftritt der Böhmischen Franken am Pfingstsonntag, den 27. Mai 2012, anlässlich des 150jährigen Jubiläum des MGV nach Münchsteinach.

Beste Unterhaltungs- und Tanzmusik bietet Ihnen die Egerländerbesetzung am 28. Juli 2012 beim traditionellen Weinfest der Ebrachtaler Musikanten im malerischen Hof der Grundschule Burgebrach. Beginn ist um 19.00 Uhr. Die Egerländerbesetzung sorgt für Stimmung bis in die Nacht hinein. Mit fränkischen Weinen, Bieren, Cocktails, Käsespezialitäten, Pizzen und dem schon legendären Zwiebelkuchen aus dem Holzofen, ist für das leibliche Wohl zudem bestens gesorgt.

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