Musikverein Ebrachtaler Musikanten Burgebrach e.V.

Böhmischer Abend 2014

08.06.2014

Die Ebrachtaler Musikanten Burgebrach e.V. veranstalteten auch in diesem Jahr wieder ihren Böhmischen Abend in der Steigerwaldhalle in Burgebrach. Sie begeisterten ihr Publikum mit einem bunt gemischten böhmisch-mährischen Tanzprogramm und bescherten ihnen somit einen unvergesslichen Abend.

 Zur Eröffnung um 19.30 Uhr erklang der sehr bekannte "Andulka-Marsch" von Frantisek Kmoch. Ein gelungener Auftakt, der sich durch den gesamten Abend zog. Der 1. Vorsitzende Bernd Dreßel begrüßte alle Anwesenden recht herzlich und übergab im Anschluss daran das Mikrofon an Madeleine Thaler, die weiter durch den Abend führte. Die "Egerländerbesetzung" mit ihrem Dirigenten Christian Frank  begann ihren ersten Dreierblock mit der allseits bekannten Polka "Blasmusik klingt so" von keinem geringeren als Ernst Mosch. Darauf folgten zwei weitere Polkas "Freu dich des Lebens" und die "Egerländer Polka". In der zweiten Runde konnten sie mit der "Chodunska-Polka" ,auch "Festwiesn-Polka" genannt, von Josef Ponka und mit dem folgenden Solostück "Midnight Tears" gespielt von Markus Neser im Saal einen richtigen Aha-Effekt erzielen. Wie dies verrät war die "Aha-Polka" von Nick Lorris das dritte Stück der Runde. Als der "Astronautenmarsch" von Josef Ullrich ertönte war dies die Einleitung in den nächsten Block. Danach folgte wieder etwas für das Herz Ernst Mosch´s "Mondschein an der Eger" und "Böhmischer Leckerbissen" von Reiner Schmidt. "Wenn zwei Verliebte sich mährische Geschichten" erzählen, bekommen sie Lust auf Blasmusik! Dies vermittelten die 21 Musiker und Musikerinnen dem Publikum mit dem Walzer "Liebe für´s ganze Leben" von Ernst Mosch, den "Mährischen Geschichten" von Jan Moravec und "Lust auf Blasmusik?" komponiert vom Bruder des Dirigenten Stefan Frank. Mit der Polka "Egerländer Kirchweih" des ehemaligen Dirigenten Robert Bernt verabschiedeten sie sich in eine kurze Erholungspause.

Danach präsentierte die "Egerländerbesetzung" zum Auftakt des zweiten Teils des Böhmischen Abends den Marsch "Salve Imperator" von Siegfried Rundel.

Sogleich folgte ihre nächste Tanzrunde mit der Polka "Blasmusik im Herzen" von Toni Scholl, dem Walzer "Blumenmädchen" von Ernst Mosch und Frantisek Kuda´s Polka "Ohne Liebe geht es nicht".

Der darauf folgende dreier Block war etwas besonderes, da jedes Stück eine andere positive Emotion unter den Zuhörern auslöste. Zuerst lag mit der Polka "Die Liebste" wie der Name schon beinhaltet, Liebe in der Luft. Das Trompetensolo "Forever You", gespielt von Markus Neser, versprühte Freude und Glück und die unter den Musikern sehr beliebte Polka "Wo der Asbach rauscht" von Reinhold Seufert brachte durch einen Spezialeffekt, ausgeführt von Markus Neser und Claus Thaler, das Publikum im Saal zum schmunzeln. Vor den nächsten drei Stücken schickte die Moderatorin ihre Zuhörer gedanklich auf das "Poysdorfer Winzerfest", wo man einen Marsch hörte. Dies war auch das erste Stück dieser Runde. Hiernach folgte böhmisch-mährische Musik für´s Herz mit "Musikantenliebe" von Karel Vacek und als krönender Abschluss ertönte der "Brassmania-Marsch" von Michael Klostermann.

Mit der Polka "Darf ich wagen dich zu fragen" leiteten sie ihre Schlussrunde ein. Gefolgt von der "Feinschmecker-Polka" und "Der Wittmann Franz". Im Anschluss daran verabschiedete sich die "Egerländerbesetzung" der Ebrachtaler Musikanten mit dem "Musikantentraum" von Karol Padivy offiziell von ihrem Publikum. Nach anhaltenden Applaus und vielen Zugabewünschen spielten sie mit großer Freude noch "Auf der Vogelwiese" und "Bis bald auf Wiedersehen".

Die Ebrachtaler Musikanten Burgebrach e.V. veranstalteten auch in diesem Jahr wieder ihren Böhmischen Abend in der Steigerwaldhalle in Burgebrach. Sie begeisterten ihr Publikum mit einem bunt gemischten böhmisch-mährischen Tanzprogramm und bescherten ihnen somit einen unvergesslichen Abend.

 Zur Eröffnung um 19.30 Uhr erklang der sehr bekannte "Andulka-Marsch" von Frantisek Kmoch. Ein gelungener Auftakt, der sich durch den gesamten Abend zog. Der 1. Vorsitzende Bernd Dreßel begrüßte alle Anwesenden recht herzlich und übergab im Anschluss daran das Mikrofon an Madeleine Thaler, die weiter durch den Abend führte. Die "Egerländerbesetzung" mit ihrem Dirigenten Christian Frank  begann ihren ersten Dreierblock mit der allseits bekannten Polka "Blasmusik klingt so" von keinem geringeren als Ernst Mosch. Darauf folgten zwei weitere Polkas "Freu dich des Lebens" und die "Egerländer Polka". In der zweiten Runde konnten sie mit der "Chodunska-Polka" ,auch "Festwiesn-Polka" genannt, von Josef Ponka und mit dem folgenden Solostück "Midnight Tears" gespielt von Markus Neser im Saal einen richtigen Aha-Effekt erzielen. Wie dies verrät war die "Aha-Polka" von Nick Lorris das dritte Stück der Runde. Als der "Astronautenmarsch" von Josef Ullrich ertönte war dies die Einleitung in den nächsten Block. Danach folgte wieder etwas für das Herz Ernst Mosch´s "Mondschein an der Eger" und "Böhmischer Leckerbissen" von Reiner Schmidt. "Wenn zwei Verliebte sich mährische Geschichten" erzählen, bekommen sie Lust auf Blasmusik! Dies vermittelten die 21 Musiker und Musikerinnen dem Publikum mit dem Walzer "Liebe für´s ganze Leben" von Ernst Mosch, den "Mährischen Geschichten" von Jan Moravec und "Lust auf Blasmusik?" komponiert vom Bruder des Dirigenten Stefan Frank. Mit der Polka "Egerländer Kirchweih" des ehemaligen Dirigenten Robert Bernt verabschiedeten sie sich in eine kurze Erholungspause.

Danach präsentierte die "Egerländerbesetzung" zum Auftakt des zweiten Teils des Böhmischen Abends den Marsch "Salve Imperator" von Siegfried Rundel.

Sogleich folgte ihre nächste Tanzrunde mit der Polka "Blasmusik im Herzen" von Toni Scholl, dem Walzer "Blumenmädchen" von Ernst Mosch und Frantisek Kuda´s Polka "Ohne Liebe geht es nicht".

Der darauf folgende dreier Block war etwas besonderes, da jedes Stück eine andere positive Emotion unter den Zuhörern auslöste. Zuerst lag mit der Polka "Die Liebste" wie der Name schon beinhaltet, Liebe in der Luft. Das Trompetensolo "Forever You", gespielt von Markus Neser, versprühte Freude und Glück und die unter den Musikern sehr beliebte Polka "Wo der Asbach rauscht" von Reinhold Seufert brachte durch einen Spezialeffekt, ausgeführt von Markus Neser und Claus Thaler, das Publikum im Saal zum schmunzeln. Vor den nächsten drei Stücken schickte die Moderatorin ihre Zuhörer gedanklich auf das "Poysdorfer Winzerfest", wo man einen Marsch hörte. Dies war auch das erste Stück dieser Runde. Hiernach folgte böhmisch-mährische Musik für´s Herz mit "Musikantenliebe" von Karel Vacek und als krönender Abschluss ertönte der "Brassmania-Marsch" von Michael Klostermann.

Mit der Polka "Darf ich wagen dich zu fragen" leiteten sie ihre Schlussrunde ein. Gefolgt von der "Feinschmecker-Polka" und "Der Wittmann Franz". Im Anschluss daran verabschiedete sich die "Egerländerbesetzung" der Ebrachtaler Musikanten mit dem "Musikantentraum" von Karol Padivy offiziell von ihrem Publikum. Nach anhaltenden Applaus und vielen Zugabewünschen spielten sie mit großer Freude noch "Auf der Vogelwiese" und "Bis bald auf Wiedersehen".

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