Musikverein Ebrachtaler Musikanten Burgebrach e.V.

Böhmischer Abend 2013

08.05.2013

Die Ebrachtaler Musikanten luden auch dieses Jahr wieder, am 20. April, zu ihrem Böhmischen Abend in die Steigerwaldhalle in Burgebrach ein. Die Egerländerbesetzung der Ebrachtaler zeigte zusammen mit den Böhmischen Franken ihr Können. Sie begeisterten ihr Publikum mit vielen bekannten und auch böhmisch-mährischen Klängen teilweise mit Solisten. Das abwechslungsreiche Programm bescherte den Zuhörern einen unvergesslichen Abend, der auch viele zum Tanzen anregte.

Pünktlich um 19.30 Uhr eröffnete die Egerländerbesetzung bestehend aus rund 20 Musikerinnen und Musikern unter der Leitung von Robert Bernt den Böhmischen Abend mit dem Marsch „Start Frei“ von Bohuslav Leopold. Auch Ernst Mosch und seine Egerländer Musikanten begannen in der Vergangenheit viele ihrer Konzerte mit genau diesem Marsch. Ein Knaller, der auch perfekt zum diesjährigen Jubiläumsjahr der Ebrachtaler Musikanten passt. Danach folgte die Begrüßung durch Bernd Dreßel, dem 1. Vorsitzenden der Ebrachtaler. Im Anschluss daran übergab er Moderatorin Madeleine Thaler das Wort, die weiter durch das Programm führte. Es folgten die „Fuchsgrabenpolka“ und der Walzer „Musikantenliebe“. Beides stammt aus der Feder des tschechischen Komponisten Karel Vacek. Während der erste Block mit der Polka „Ohne Liebe geht es nicht“ gesungen von Werner Lamprecht und Robert Bernt abgeschlossen wurde, begann der Zweite mit der „Feinschmecker-Polka“ und dem allseits bekannten Walzer „Rauschende Birken“ beides komponiert von Ernst Mosch. Das dritte Stück dieser Runde war die „Steeephans - Polka“ des Dirigenten der Formation „Die Schwindligen15“, Alexander Pfluger.

Der letzte Block, wohl der interessanteste, begann mit einer sehr anspruchsvollen und fantastischen Polka, der „Synkopenpolka“, wieder von Karel Vacek.

Danach folgte der Walzer „Heimweh nach Böhmen“, vom Dirigenten, Komponisten und Musiker Robert Bernt selbst geschrieben! Und zu guter Letzt begeisterte die Egerländerbesetzung mit dem überragenden Marsch „Salve Imperator“ von Julius Fucik. Es entstand ein wahrer Beifallssturm der Gäste und somit gab es noch eine Zugabe. Das Stück „Gloria“ mit Solostellen für Trompete, Tenorhorn und Klarinette.

Den Zweiten Teil des Abends gestalteten die ambitionierten Amateur- und Profimusiker der Böhmischen Franken ebenfalls unter der Leitung von Robert Bernt. Auch sie begrüßten und überzeugten das Publikum gleich zu Anfang, mit dem „Panorama-Marsch“ von Thomas G. Greiner. Durch das komplette Programm der „Böhmischen Franken“ führte Winfried Saam. Gleich im ersten Block konnten die Zuhörer einem Liebeslied, „Ein Spaziergang in Meran“, gesungen von Andrea Nowag, lauschen. Ihr Können zeigten die beiden Klarinettisten Stefanie Kolbeck und Jürgen Friedrich beim Stück „Die Lerche“. Die Titel „Zwei Herzen und ein Schlag“, „Bei einem Sonntag in Meran“ und „Gesang der Lerche“ waren ein voller Erfolg. Anschließend ging es weiter mit dem Walzer „Mausi“ mit fränkischen Sprechgesang von Winfried Saam, gefolgt vom alten Klassiker, der „Sehnsuchtspolka“ und als drittes Stück der Runde die „Schöne Serenade“ mit eingebautem Schlagzeugsolo gespielt von Frank Nowag.

Die nächste Runde begann mit dem Solostück „Musikantengeflüster“, in dem ein Tenorhorn, von Uwe Dressel gespielt, ein musikalisches Zwiegespräch mit einem Flügelhorn, gespielt von Robert Häfner, führte. Hiernach kam der Walzer „Rosalie“ von Frantisek Manas, die Polka „Wennsd erschd mol 50 bisd“ und „Und a weng a Polkala“ beides komponiert vom Dirigenten Robert Bernt. Als vorletztes Stück wurde der altehrwürdige „Egerländer Marsch“ gespielt.

Mit „Auf Wiedersehen bei Blasmusik“ verabschiedeten sich die Böhmischen Franken von den Konzertbesuchern. Im letzten Teil des Böhmischen Abends spielte wieder die Egerländerbesetzung der Ebrachtaler auf, es wurde bei sehr guter Laune schwungvoll bis spät in die Nacht getanzt.

Die Ebrachtaler Musikanten luden auch dieses Jahr wieder, am 20. April, zu ihrem Böhmischen Abend in die Steigerwaldhalle in Burgebrach ein. Die Egerländerbesetzung der Ebrachtaler zeigte zusammen mit den Böhmischen Franken ihr Können. Sie begeisterten ihr Publikum mit vielen bekannten und auch böhmisch-mährischen Klängen teilweise mit Solisten. Das abwechslungsreiche Programm bescherte den Zuhörern einen unvergesslichen Abend, der auch viele zum Tanzen anregte.

Pünktlich um 19.30 Uhr eröffnete die Egerländerbesetzung bestehend aus rund 20 Musikerinnen und Musikern unter der Leitung von Robert Bernt den Böhmischen Abend mit dem Marsch „Start Frei“ von Bohuslav Leopold. Auch Ernst Mosch und seine Egerländer Musikanten begannen in der Vergangenheit viele ihrer Konzerte mit genau diesem Marsch. Ein Knaller, der auch perfekt zum diesjährigen Jubiläumsjahr der Ebrachtaler Musikanten passt. Danach folgte die Begrüßung durch Bernd Dreßel, dem 1. Vorsitzenden der Ebrachtaler. Im Anschluss daran übergab er Moderatorin Madeleine Thaler das Wort, die weiter durch das Programm führte. Es folgten die „Fuchsgrabenpolka“ und der Walzer „Musikantenliebe“. Beides stammt aus der Feder des tschechischen Komponisten Karel Vacek. Während der erste Block mit der Polka „Ohne Liebe geht es nicht“ gesungen von Werner Lamprecht und Robert Bernt abgeschlossen wurde, begann der Zweite mit der „Feinschmecker-Polka“ und dem allseits bekannten Walzer „Rauschende Birken“ beides komponiert von Ernst Mosch. Das dritte Stück dieser Runde war die „Steeephans - Polka“ des Dirigenten der Formation „Die Schwindligen15“, Alexander Pfluger.

Der letzte Block, wohl der interessanteste, begann mit einer sehr anspruchsvollen und fantastischen Polka, der „Synkopenpolka“, wieder von Karel Vacek.

Danach folgte der Walzer „Heimweh nach Böhmen“, vom Dirigenten, Komponisten und Musiker Robert Bernt selbst geschrieben! Und zu guter Letzt begeisterte die Egerländerbesetzung mit dem überragenden Marsch „Salve Imperator“ von Julius Fucik. Es entstand ein wahrer Beifallssturm der Gäste und somit gab es noch eine Zugabe. Das Stück „Gloria“ mit Solostellen für Trompete, Tenorhorn und Klarinette.

Den Zweiten Teil des Abends gestalteten die ambitionierten Amateur- und Profimusiker der Böhmischen Franken ebenfalls unter der Leitung von Robert Bernt. Auch sie begrüßten und überzeugten das Publikum gleich zu Anfang, mit dem „Panorama-Marsch“ von Thomas G. Greiner. Durch das komplette Programm der „Böhmischen Franken“ führte Winfried Saam. Gleich im ersten Block konnten die Zuhörer einem Liebeslied, „Ein Spaziergang in Meran“, gesungen von Andrea Nowag, lauschen. Ihr Können zeigten die beiden Klarinettisten Stefanie Kolbeck und Jürgen Friedrich beim Stück „Die Lerche“. Die Titel „Zwei Herzen und ein Schlag“, „Bei einem Sonntag in Meran“ und „Gesang der Lerche“ waren ein voller Erfolg. Anschließend ging es weiter mit dem Walzer „Mausi“ mit fränkischen Sprechgesang von Winfried Saam, gefolgt vom alten Klassiker, der „Sehnsuchtspolka“ und als drittes Stück der Runde die „Schöne Serenade“ mit eingebautem Schlagzeugsolo gespielt von Frank Nowag.

Die nächste Runde begann mit dem Solostück „Musikantengeflüster“, in dem ein Tenorhorn, von Uwe Dressel gespielt, ein musikalisches Zwiegespräch mit einem Flügelhorn, gespielt von Robert Häfner, führte. Hiernach kam der Walzer „Rosalie“ von Frantisek Manas, die Polka „Wennsd erschd mol 50 bisd“ und „Und a weng a Polkala“ beides komponiert vom Dirigenten Robert Bernt. Als vorletztes Stück wurde der altehrwürdige „Egerländer Marsch“ gespielt.

Mit „Auf Wiedersehen bei Blasmusik“ verabschiedeten sich die Böhmischen Franken von den Konzertbesuchern. Im letzten Teil des Böhmischen Abends spielte wieder die Egerländerbesetzung der Ebrachtaler auf, es wurde bei sehr guter Laune schwungvoll bis spät in die Nacht getanzt.

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